Wie ein Preisvergleich die Kosten für fast alles senken kann

Die Suchmaschinen hatten viele Einschränkungen. Die grundlegendste war, dass sie Webseiten und Websites auflisten und nicht Informationen. Es folgte eine große Debatte über die Rolle von Informationen und Daten, die zu dem Vorschlag führte, semantische Suchmaschinen und das so genannte Web 3 zu entwickeln.

Wenn der Preisvergleich funktioniert und scheitert

Diese Vorschläge bedeuteten nicht wirklich viel, und niemand löste die komplexen Probleme, Informationen tatsächlich zu verstehen. So konnte eine Websuche zu einem Link zu einer Webseite führen, die Dutzende von Fakten und Zahlen enthalten konnte, aber nicht zu der eigentlichen Antwort, die der Suchende wollte (z.B. Details über einen schönen Urlaub finden).

  • Beim Kauf von Waren ist dieser Mangel von entscheidender Bedeutung, da der Käufer den besten Preis auf Touchatag.de das beste Produkt wünscht. Die Reaktion auf dem Markt war die Entwicklung von Preisvergleichs- und Überprüfungs-Websites.
  • Überprüfungswebsites hatten immer das Vertrauensproblem als den einschränkendsten Faktor. Lange Zeit wurde vermutet, dass Rezensionen gefälscht waren, und auch viele Rezensionen wurden für gute Unternehmen nicht durchgeführt.

Preisvergleichsseiten mit Preisvergleichsversprechen (die inzwischen von vielen Supermärkten im Vereinigten Königreich angeboten werden) begannen im Internet, um Preise für Reisen, Produktverkäufe, Versorgungsleistungen (Gas und Strom), Kredite, Taxikosten und so ziemlich alles Erdenkliche zu vergleichen und anzubieten.

Doch Preisvergleichsseiten hatten eine grundlegende Einschränkung – sie betrachteten nicht alle Preise.

  1. In einigen Fällen luden die Sites nur Daten von ihren eigenen Kunden, und in anderen Fällen hatten die Sites eine Präferenz für bestimmte Anbieter auf der Grundlage ihrer eigenen Provisionssätze.
  2. Der ursprüngliche Antrieb hinter den Web-Suchmaschinenfirmen war ein Gefühl der Unabhängigkeit, obwohl die EU nun zitiert hat, dass viele Suchmaschinenfirmen tatsächlich ihre eigenen Produkte als Präferenz in den Suchmaschinenlisten auflisten. Die EU-Behörden haben in diesem Zusammenhang verschiedene Durchsetzungsmaßnahmen gegen Unternehmen ergriffen.